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Startupday 2017

By 21. Dezember 2017 No Comments
Event Impression Startupday Zürich Startzentrum

Vier Entrepreneure teilten am Startupday vom 27. November 2017 im Volkshaus Zürich ihre Erfahrungen mit neuen und ehrgeizigen Entrepreneuren. Organisiert wurde der Anlass von Nicolas Goetsch und seinem Team des Startzentrums.

Einige Höhepunkte finden Sie hier:

  1. Dr. Marloes Caduff, Gründerin und CEO, Codillion.org
  • Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren lernen wie man programmiert und wie man Algorithmen und digitale Hilfsmittel einsetzt
  • Einblick: Selbst in einer digitalisierten Welt ist Mund zu Mund Propaganda für die Hälfte aller neuen Kunden verantwortlich.
  • Tipp: Setzen Sie Technologie ein um Ihnen das Leben als Startup zu vereinfachen. Speziell administrative Prozesse sollte man automatisieren. Zwar muss man dazu am Anfang etwas Zeit investieren, aber die Zeitersparnisse über die Zeit sind um einiges grösser.
  1. Moritz Güttinger, Gründer und CEO, Zuriga.ch
  • Espressi die so gut schmecken wie die in Italien, die aber einfach zu machen sind.
  • Einblick: Disruption ist gut, aber auch viele kleine Dinge zu verbessern, kann zum Erfolg führen.
  • Tipp:Halten Sie die Komplexität tief! Besser Sie machen ein richtig gutes Produkt und knüpfen dann dort an.
  1. Nilson Kufus, Co-Gründer und CEO, Nomoko.world
  • Nomoko kreiert eine digitale Kopie der Welt
  • Einblick: Damit die Digitale Welt in der Realität Einzug halten kann, braucht es zuerst ein gutes digitales Modell der Welt.
  • Tipp: Nutzen Sie Ihre Standortvorteile! Zum Beispiel Zürich, mit seinen vielen Talenten in Computer Vision und Computerwissenschaften allgemein.
  1. Jürgen Leonhardsberger, Gründer und CEO, knoedelfactory.ch
  • Schweizer Knödel für die Welt
  • Einblick: Alle hier kannten Knödel, aber man konnte sie nirgends kaufen. Inzwischen kann man die frisch gemachten Knödel an die Haustür geliefert bekommen oder sogar bei Globus beziehen.
  • Tipp: Entwicklen Sie eine inspirierende und herausfordernde Vision, aber bleiben Sie flexibel in deren Umsetzung. Es gibt 18 verschiedene Wege den Gipfel des Mount Everest zu besteigen!

 

Fotos: Martin Perret, 079 523 23 03
Text: Sepp Ruchti
Aus dem Englischen: Michael Birrer