Analyse

Lernen Sie sich und Ihr Unternehmensumfeld kennen!

Machen Sie sich zuallererst Gedanken über sich selbst und setzen Sie ihre Geschäftsidee so um, dass es für Sie passt.

Analysieren Sie Ihr Umfeld, lernen es besser kennen und feilen an Ihrer Geschäftsidee. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt um sich Gedanken über Kundschaft, Märkte und Ihr Auftreten zu machen.

 

4 Themen der Analysephase:

1. Unternehmerin oder Unternehmer werden

Warum selbständig werden?

2. Marktanalyse

Wie sieht Ihr Markt aus?

3. Kundenanalyse

Wer ist Ihre Kundschaft?

4. Angebotsskizze

Wie sieht Ihr Angebot aus?

1. Unternehmerin oder Unternehmer werden

Chapeau! Sie überlegen sich, sich selbständig zu machen oder haben sich bereits entschieden, Unternehmerin oder Unternehmer zu werden. Mit der Startbox möchten wir Sie bei Ihrem Entschluss unterstützen und Ihnen den einen oder anderen Hinweis auf den Weg geben.

Für einen guten Start empfehlen wir Ihnen, sich erst einmal Gedanken über sich selbst zu machen und sich mit der oftmals harten Wirklichkeit zu befassen. Denn um aus Ihren Träumen und Vorstellungen ein funktionierendes Unternehmen zu zimmern, wird viel Einsatz, kritisches Denkvermögen und Durchhaltewille von Ihnen gefordert. Lernen Sie sich und Ihr Umfeld besser kennen und beachten Sie folgende Punkte:

Ihre Person

Sie als Mensch sind das Fundament Ihres Vorhabens. Egal ob alleine oder im Team, Sie sollten sich im Klaren sein, warum Sie sich selbständig machen wollen. Was ist Ihre Motivation?

  • Möchten Sie sich mit Ihrem eigenem Unternehmen selbst verwirklichen?
  • Ist es die neue Herausforderung, die Sie motiviert?
  • Haben Sie negative Erfahrungen gemacht, die Sie zur Gründung Ihres Unternehmens bewegen?
  • Ist es der Weg aus der Arbeitslosigkeit der Sie lockt, oder die Anerkennung die Ihnen winken könnte?

Es gibt viele Gründe ein Unternehmen zu gründen, aber eines ist klar: Sie gründen es nicht für irgendjemanden, sondern für sich selbst. Es wird immer wieder Momente geben, in denen Sie mit Ihrer Situation hadern und sich fragen, warum Sie sich das Ganze antun. Genau in diesen Momenten wird es Ihnen helfen, wenn Sie sich von Anfang an bewusst sind, warum Sie Unternehmerin oder Unternehmer werden möchten.

Ihre Erwartungen

Was erwarten Sie von der Selbständigkeit? Welche Bedürfnisse haben Sie? Wie definieren Sie Erfolg für sich? Was macht Sie zufrieden oder sogar glücklich? Auf diesen Antworten bauen Sie Ihr eigenes Unternehmen und Ihre Einstellung zu Ihrer täglichen Arbeit auf.

  • Was erwarten Sie von der Selbständigkeit?
  • Wie gross ist Ihr Bedürfnis für Bestätigung von Ihrem Umfeld?
  • Welche Bedürfnisse haben Sie? Welche Bedürfnisse hat Ihr Umfeld?
  • Wie sieht Ihr Erfolg aus? Wie messen Sie Erfolg für sich?
  • Ist es eine erfüllende Tätigkeit, nach der Sie streben, oder reizt Sie die Möglichkeit, mit Ihrem Einsatz möglichst viel Geld zu verdienen?
  • Macht es Sie glücklich, dass Sie die Spielregeln festlegen können und unternehmerische Freiheiten nutzen können?
  • Oder glauben Sie, mit einem eigenen Unternehmen zufriedener zu werden?

Ihre Fähigkeiten

Optimismus: Wer sein Leben umkrempeln will, sollte vertrauensvoll in die Zukunft blicken. Gehen Sie die Unternehmensgründung optimistisch, aber nicht überschwänglich an. Ohne diese Grundhaltung und den Glauben an Ihr Projekt wird es schwierig, etwas zu realisieren.

Grosse Lernbereitschaft, Geduld und Ausdauer: Die Realität wird Sie immer wieder einholen und Sie müssen bereit sein, Ihre Fehler einzusehen und über Lösungen nachzudenken. Die Wahrheit zu akzeptieren und neue Wege zu suchen, nachdem man doch geglaubt hat, die «Super-Idee» gefunden zu haben, wird schmerzen. Doch genau das wird Sie immer wieder erwarten. Was anfangs so einfach und vielversprechend simpel erscheint, geht oft langsamer und mühsamer voran, als ursprünglich geplant.

Eigeninitiative: Als Unternehmerin oder Unternehmer ist so gut wie immer Ihre eigene Initiative gefragt um Probleme aus dem Weg zu schaffen und Lösungen zu finden. Der Begriffe „selbstständig“ und „Unternehmer“ sagen es bereits: Sie „selbst“ müssen „ständig“ etwas „unternehmen“. Eigeninitiative ist der Schlüssel, um Ihr Ziel zu erreichen. Als Selbständige oder Selbständiger geht nichts ohne Sie. Sie müssen sich zu helfen wissen. Dazu gehört auch zu merken, wo man Hilfe benötigt und wie man sich diese Hilfe holt.

Ihre Liebsten & Ihre Ängste

Ein Unternehmen zu gründen ist sowohl psychisch als auch physisch anspruchsvoll. Sie geraten in Situationen, denen Sie davor noch nie ausgesetzt waren. Das kann spannend, herausfordernd, aber auch belastend sein. Um so wichtiger ist es, dass Sie Sorge zu sich und Ihrer Gesundheit tragen. Hören Sie auf Ihren Körper. Beziehen Sie Ihr persönliches Umfeld in Ihr Vorhaben mit ein. Sprechen Sie darüber, was Sie gerade beschäftigt. Tauschen Sie sich aus! Das gibt Ihnen Rückhalt in schwierigen Phasen und neue Ideen, wenn Sie nicht mehr weiterwissen.

Ein neues Unternehmen gründen Sie nicht täglich. Da ist es verständlich, dass in gewissen Momenten Ängste und Zweifel aufkommen. Umso wichtiger ist es, sich schon vorgängig über Ihre Ängste Gedanken zu machen. Was belastet Sie?

  • Ist es das Unbekannte und Neue, das auf Sie zukommt?
  • Die Möglichkeit, dass Sie versagen und scheitern oder, dass Sie Geld verlieren könnten?
  • Macht es Ihnen Angst, dass jemand das Vertrauen in Sie verlieren könnte?

Seien Sie ehrlich mit sich und Ihrem Umfeld. Das Schulden Sie sich und Ihren Liebsten. Denn wenn Sie ihre Ängste benennen können, haben Sie schon einen wichtigen Schritt getan, um diese abzubauen.

Teilen Sie  Ihre Ängste mit Leuten Ihres Vertrauens. Das ist wichtig. Sprechen Sie mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner. Was würde passieren, wenn Ihr Vorhaben scheitert? Wer oder was würde darunter leiden? Wäre gar Ihre Existenz bedroht oder nur Ihre nächsten Ferien? – Je offener Sie mit jemandem über Ihre Ängste sprechen können, desto eher können Sie mit diesen fertig werden.
Das Wichtigste ist aber: Vergessen Sie nicht, mit Ihrer Familie und Freunden zu feiern, wenn Ihnen Ihr Vorhaben gelingt! Freuen Sie sich gemeinsam und geniessen Sie Ihren Erfolg.

2. Marktanalyse

Einen Markt analysieren? Wieso sollten Sie sich das antun, wenn Sie doch am liebsten einfach mit Ihrer Geschäftsidee loslegen würden?

Der Grund ist simpel: Mit der Marktanalyse machen Sie aus Ihrer guten Idee eine solide Geschäftsidee. Ihnen sollte nämlich nicht nur bewusst sein WAS sie verkaufen, sondern auch WEM Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung anbieten, WIE Sie das anstellen wollen und WO und WIEVIEL Sie davon verkaufen sollten.

So lernen Sie den Kontext, in dem Ihr Unternehmen funktionieren muss, besser kennen:

WO? - Marktabgrenzung

Die Abgrenzung Ihres Marktes hilft Ihnen zu verhindern, dass Sie beschränkte Ressourcen wie Geld, Personal und Zeit falsch einsetzen. Konzentrieren Sie Ihre Kräfte stattdessen auf ein bestimmtes, eingeschränktes Gebiet oder eine spezielle Kundengruppe. Gut durchdachte Schritte zur richtigen Zeit am richtigen Ort steigern Ihre Erfolgschancen und vermindern das Risiko von Misserfolg. Sie dürfen von der Welt träumen, handeln sollten Sie aber im Kleinen.

Legen Sie darum zu Beginn ein begrenztes Gebiet fest, das Sie bearbeiten wollen und bauen Sie es dann schrittweise aus. Das kann ein Wochenmarkt, eine Webseite, ein Ladenlokal, eine bestimmte Region oder eine spezielle Kundengruppe sein. Sammeln Sie im Kleinen Erfahrungen und weiten Sie Ihre Tätigkeiten dann aus.

WIE VIEL? - Marktgrösse

Anhand der Marktgrösse können Sie grob abschätzen, wie viele Produkte und Dienstleistungen Sie theoretisch verkaufen könnten. Das liefert Ihnen Informationen darüber, ob Ihr Unternehmen überlebensfähig wirtschaften kann, oder nicht.
Grosse Unternehmen investieren häufig viel Geld, um diesen Unsicherheitsfaktor abzuklären und herauszufinden, ob es sich lohnt in ein neues Produkt zu investieren, oder ob es ein Verlustgeschäft wäre. Die meisten Jungunternehmen haben dieses Geld nicht. Darum müssen Sie etwas kreativ sein!

Schlüpfen Sie in die Rolle einer Detektivin oder eines Journalisten. Recherchieren Sie und stellen Sie die wichtigsten Zahlen und Trends zusammen.

Pultrecherche: Wühlen Sie sich durch Zahlen! Eine gute Hilfe dabei sind Statistiken und Verzeichnisse verschiedenster Art. Viele dieser Statistiken und Verzeichnisse sind kostenlos online verfügbar und werden beispielsweise von den kantonalen Statistikämtern (Statistische Amt Kanton Zürich) oder dem Bundesamt für Statistik, aber auch von Branchenverbänden, Banken und Versicherungen zur Verfügung gestellt.

Interviews: Vergessen Sie ihre Hemmungen und gehen Sie auf Leute zu, die bereits in Ihrer angestrebten Branche tätig sind. So gelangen Sie unkompliziert an wertvolles Marktwissen aus erster Hand. Wie gross schätzen diese Experten den Markt ein? Mit welchen Verkaufszahlen rechnen sie jeweils? Wie unterscheidet sich dies von Ihrem Vorhaben? – Sie werden feststellen, dass Ihnen die Leute gerne weiterhelfen!

Bleiben Sie kritisch: Versuchen Sie nicht, Ihre Resultate zu beschönigen, wenn diese nicht das Gewünschte aufzeigen. Sie tun sich damit keinen Gefallen. Genauso bringen zu pessimistische Einschätzungen niemandem etwas. Die Marktanalyse sollte der Realität und Ihren Möglichkeiten entsprechen.

WEM? - Kundenanalyse

Sie sind schon fast da! Zur Kundenanalyse nur etwas nach unten scrollen.

WIE & WAS? - Angebotsskizze

Sie sind schon fast da! Zur Angebotskizze nur etwas nach unten scrollen.

3. Kundenanalyse

Warum sollten Sie sich als angehende Unternehmerin oder Unternehmer schon jetzt mit Ihren Kunden befassen? Sie haben ja noch gar keine!

Ganz einfach! Kunden sind das zentrale Element Ihres Geschäftsmodells. Die Befriedigung der Kundenbedürfnisse ist der Erfolgsfaktor schlechthin. Sie müssen versuchen Ihre Kunden besser zu verstehen, als all Ihre Konkurrentinnen und Konkurrenten.
Aber übertreiben Sie es nicht. Tagelanges Überlegen bringt nichts. Die Kundenanalyse ist ein Werkzeug und soll Ihnen und Ihren Unterstützern helfen, Ihre Unternehmensidee zu realisieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie den Kundinnen und Kunden einen Haarschnitt, eine Handcreme oder ein Mittagessen verkaufen wollen. Das Vorgehen ist immer mehr oder weniger gleich:

Kunden eingrenzen

Es ist nicht möglich ein Angebot oder ein Produkt für alle zu kreieren. Wer immer das versucht, wird seine begrenzten Mittel falsch einsetzen und die Bedürfnisse seiner möglichen Kundschaft nicht ausreichend befriedigen können. Darum ist es wichtig, dass Sie für sich Ihre typische Kundin oder ihre typischen Kunden definieren. Wie sieht die Kundschaft aus, die Sie ansprechen möchten? Wie verhält Sie sich?

Kunden verstehen

Tauschen Sie sich mit möglichen Kunden von Ihnen aus uns versetzen Sie sich in deren Lage. Das Kunden- und Benutzerprofil Canvas hilft Ihnen dabei (siehe unten). Beantworten Sie folgende Fragen:

  • Aus welchem Umfeld kommt meine Kundin oder mein Kunde?
  • Wo lebt sie oder er? Wie alt ist sie oder er?
  • Was bewegt Ihre Kundinnen und Kunden?
  • Was bereitet Ihrer Kundin oder Ihrem Kunden Freude? Was frustriert sie oder ihn?
  • Wer beeinflusst meine Kundin oder meinen Kunden?
  • Welches Bedürfnis möchte meine Kundin oder mein Kunde gestillt haben? Welche Rolle spielt mein Angebot oder Produkt dabei?
  • Wie nutzt meine Kundin oder mein Kunde mein Produkt respektive mein Angebot?

Auf diese Weise lernen Sie einerseits Ihre Kundschaft und deren Bedürfnisse besser kennen, und andererseits auch zwischen verschiedenen Kundentypen mit unterschiedlichen Bedürfnissen zu unterscheiden. Sie merken WEM Sie mit Ihrem Angebot gefallen müssen und können danach ableiten WIE Ihr Angebot aussehen muss.

Ein gutes Werkzeug zur Kundenanalyse ist das „Kunden- & Benutzerprofil Canvas“. Es gibt Ihnen auf unkomplizierte Art und Weise die Möglichkeit, sich über die wichtigsten Punkte in Sachen Kundenanalyse Gedanken zu machen. Oftmals genügt es, zwei, drei verschiedene Kundentypen zu identifizieren und festzulegen.

Am besten schnappen Sie sich einen Stift und probieren es einfach aus. Übung macht den Meister!

Kunden- & Benutzerprofil-Canvas
Leer mit Inputs
Kunden- & Benutzerprofil-Canvas
Beispiel Migros
Kunden- & Benutzerprofil-Canvas
Beispiel Coiffeur

4. Angebotsskizze

Was braucht es, damit Ihr Angebot zum Erfolg wird? Sie haben sich bestimmt schon viele Gedanken zu Ihrer Geschäftsidee gemacht und möchten diese nun auf praktische und geordnete Weise auf Papier bringen. Eine Angebotsskizze kann Ihnen dabei helfen, Ihre Gedanken schnell und einfach zu ordnen und ein Angebot zu kreieren, das auf Ihren Markt und Ihre Kunden zugeschnitten ist.

Lernen Sie Ihre Konkurrenten kennen und bringen Sie sich in Stellung. Stellen Sie das Verhalten Ihrer Konkurrenz in Frage. Warum sind einige erfolgreicher als andere? Warum gelingt es gewissen, die Kundenbedürfnisse besser zu befriedigen, als anderen?

Angebot kreieren

Wenden Sie Ihr Wissen an und bringen Sie es zu Papier! Kreieren Sie ein Angebot, das den Bedürfnissen Ihrer Kunden angepasst ist. Welche Fähigkeiten und Ressourcen brauchen Sie, um diese Bedürfnisse zu befriedigen? Welche Schnittstellen und Verbindungen unterstützen Sie dabei, ihr Angebot anzubieten?

Welche Kosten würde das verursachen? Was vermuten Sie? Zu welchen Preisen könnten Sie Ihr Angebot verkaufen? Notieren Sie Ihre Gedanken dazu! Das hilft Ihnen später genauere Berechnungen anzustellen.

  • Wann brauchen Ihre Kunden Ihr Angebot?
  • Welches Problem löst Ihr Angebot – welches Bedürfnis befriedigt Ihr Angebot?
  • Wo sehen Sie Risiken beim erfüllen Ihres Angebotes?
  • Welchen Vorteil hat Ihr Angebot gegenüber der Konkurrenz?
  • Wie können Sie das Angebot zu einem «guten» Preis am Markt platzieren?
  • Wie können Sie Ihr Angebot laufend verbessern?
  • Mit welcher Geschichte verkaufen Sie Ihr Angebot?

Angebote vergleichen

Wo immer Sie in die Geschäftswelt einsteigen, ist Konkurrenz meistens nicht weit. Im Wettstreit um Kundinnen und Kunden sollten Sie sich deswegen auch mit Ihren Mitbewerberinnen und Mitbewerbern auseinandersetzen. Überlegen Sie sich, wer die relevanten Konkurrentinnen und Konkurrenten in Ihrem Markt sind. Stellen Sie diese und deren Angebote in Frage:

  • Wer geht auf ähnliche Kundenbedürfnisse ein wie Sie?
  • Haben die Konkurrentinnen und Konkurrenten Ähnlichkeiten zueinander?
  • Sind einige erfolgreicher unterwegs als andere? Warum?
  • Handelt es sich tatsächlich um Konkurrenz oder sind diese dafür zu weit entfernt von «Ihren» Kundinnen und Kunden angesiedelt?
  • Welche Ihrer Mitbewerberinnen hat das beste Angebot? Was zeichnet dieses aus?
  • Haben einige Konkurrenten spezielle Vorteile, die sie geschickt zu nutzen wissen? Wie reagieren Sie darauf?
  • Wie reagieren meine Konkurrentinnen und Konkurrenten auf Veränderungen?
  • Wie unterscheidet sich das Angebot meines Unternehmens von der Konkurrenz?

Das Wissen über Ihre Konkurrenz hilft Ihnen, Ihre eigene Geschäftsidee zu verbessern und Marktlücken zu finden. Wenn Sie das Gleiche anbieten wie Ihre Konkurrenz, wird es schwierig, sich auf einem umkämpften Markt durchzusetzen.

Versuchen Sie Ihr Angebot, Ihre Arbeitsweise und Ihre Fähigkeiten so anzupassen, dass Sie sich positiv von denjenigen Ihrer Konkurrenz unterscheiden. Dazu ist aber viel kritisches Denken und die Bereitschaft an sich zu arbeiten nötig.

Lernen Sie von Ihren Mitbewerbenden und sehen Sie den Konkurrenzkampf als Ansporn immer besser zu werden. Kopieren Sie wenn nötig gewisse Vorgehensweisen von Ihren Mitbewerbenden oder übertrumpfen Sie diese nach Möglichkeiten mit eigenen Massnahmen. Vergessen Sie nie: Als Unternehmerin oder Unternehmer bewegen Sie sich in einem sich ständig verändernden Umfeld. Seien Sie Aufmerksam, wenn sich neue Trends abzeichnen. Ihre Konkurrenz schläft nicht!

Angebot kommunizieren

Das beste Angebot bringt nichts, wenn Ihre Kunden nichts davon wissen! Überlegen Sie sich deshalb genau, wie Sie Ihre Kunden erreichen können. Wie erfahren die richtigen Leute von Ihnen? Ist es Instagram, Linkedin, ein Flyer, Ihr gutes Netzwerk oder etwa Partnerunternehmen? Welche Medien nutzen Ihre Kunden? Sind Sie als Unternehmerin oder Unternehmer fähig, eine Verbindung mit Ihren Kunden aufzubauen und diese am Leben zu erhalten? Machen Sie sich eingehend Gedanken dazu. Die Kommunikation Ihres Angebotes ist genauso wichtig wie Ihr Angebot selbst!

Bringen Sie Ihr Angebot zu Papier! Erstellen Sie eine Angebotsskizze mit der Vorlage unten!

Angebotsskizze-Canvas
Angebotsskizze-Canvas
Beispiel Migros
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Beispiel Coiffeur

Alle Quellenangaben finden Sie hier